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<pre>Das direkte Duell im Eintracht-Stadion könnte das noch leicht bessere Abschneiden der Niedersachsen nun einmal mehr bestätigen. Da Heimspiele das große Faustpfand des BTSV sind, sollte nun auch am Sonntag mindestens ein weiterer Punktgewinn vorgezeichnet sein.  <p> Einzig Schlusslicht Ingolstadt kann das mit sieben Treffern minimal unterbieten. Wie die beiden Duelle in der vergangenen Saison ausgegangen sind? 1:1 im Erzgebirge, 0:0 in Hannover — passender gehtâ€™s wohl nicht.  <p>  Dem Coach zufolge soll am Laubenweg, wo in den vergangenen Jahren ein reges Kommen und Gehen herrschte, endlich wieder Kontinuität einkehren. Ein Anliegen, dem seitens der Verantwortlichen in großen Teilen entsprochen wurde: <p> Kümmerliche drei Siege hatten zur Folge, dass die Mannschaft von Friedhelm Funkel in der zweiten Saisonhälfte immer weiter nach unten rutschte; den Absturz hatte zuletzt eine Serie von sieben sieglosen Spielen nochmals massiv beschleunigt. <p>  Vor ungleich größere Herausforderungen sah sich in der Vorbereitung dennoch Gäste-Coach Stefan Ruthenbeck gestellt, der die Länderspielpause wohl allein dank des jüngsten 2:1-Erfolgs gegen den VfL Bochum noch immer am Ronhof verbrachte.  </pre>


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<pre>für Unverständnis hatte die tabellarische Delle nicht zuletzt deshalb gesorgt, weil die jüngst zu überspringenden Hürden alles andere als riesig schienen: Gegen die vier Krisen-Klubs aus Bielefeld, Karlsruhe, München und Hamburg kam unter dem Strich trotzdem nur ein Sieg herum.  <p> „Es war ein heißes Derby, ein sehr hartes Spiel, es gab viele Zweikämpfe von beiden Teams. Wir haben heute kein gutes Fußballspiel gezeigt, aber wir haben gekämpft und mit viel Herz agiert“, zeigte sich Ruthenbeck erleichtert und zufrieden.  <p>  Schließlich konnten die Dresdner nur das letzte ihrer vergangenen sechs Heimspiele gewinnen (vier Unentschieden und eine Niederlage). <p> Die Ausgangslage sieht er wie folgt: „Es wird ein 50:50-Spiel, und es gibt keinen Favoriten.“ <p>  Von den vor Harmlosigkeit triefenden Berlinern wurde das Team damit unmittelbar in die Falle gelockt: Letztlich reichte Union eine perfekte Szene, um die individuelle Überlegenheit auch auf die heimische Anzeigetafel zu bringen.  </pre> 


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<pre> Der VfB Stuttgart befindet sich auf bestem Wege zurück in die Bundesliga. Gegen kompakt agierende Sandhäuser zeigte das Team von Hannes Wolf seine spielerische Reife und ist nach dem dritten Sieg im dritten Rückrundenspiel erster Anwärter auf die Zweitligameisterschaft.  <p> Bei der dritten Auswärtsniederlage in Folge kassierte das Team von Trainer Frank Schmidt zum ersten Mal in dieser Saison mehr als zwei Gegentore. Und erstmals in dieser Spielzeit reichten zwei eigene Treffer nicht zu einem Sieg.  <p>  Elf dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. Der letzte Düsseldorfer Sieg liegt allerdings bereits mehr als vier Jahre zurück. Am März 2012 feierten die Fortunen ein klares 5:0 in Karlsruhe. Seitdem folgten drei Siege für den KSC und drei Unentschieden <p>  Auswärts blieben in den vergangenen Wochen die Erfolge allerdings aus. Der letzte Auswärts-Dreier – 2:1 bei Dynamo Dresden am 19. Februar – liegt bereits mehr als zwei Monate zurück. <p>  Der Fußball des Coaches ist auf viel Mut und Risikobereitschaft ausgelegt. Solche Eigenschaften wurden den Spielern der Hamburger in den letzten Jahren immer wieder abgesprochen.  </pre>


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<pre> Gilt sie denn noch, die Heimstärke, die wir in der vergangenen Saison beobachtet haben? Bislang melden sich hier leise Zweifel, die die Rothosen am Samstagabend im Keim ersticken wollen. Zum Topspiel reist ein Klub an, der in den gleichen Farben spielt.  <p> Aber: Zwei jener fünf Niederlagen kassierte der VfL in den letzten beiden Begegnungen.   <p> Hinzu kommt der Defensivspezialist Moritz Heyer, der sogar schon bei vier Saisontoren steht. So hat der HSV nach sieben Spieltagen 12 Punkte auf dem Konto und steht auf Platz 6, nur zwei Zähler hinter den Top-2. <p>  Nach dem Erfolg gegen fürth sollte der Ex-Bundesligist über ausreichend Selbstvertrauen verfügen, um vor heimischer Kulisse gegen den verunsicherten Aufsteiger von Beginn an die Spielkontrolle zu übernehmen.  <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 15:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Die Veilchen (in Weiß) konnten die Heidenheimer am vergangenen Spieltag ein Mal nicht stoppen – und das führte bereits zur Niederlage. (Quelle: Twitter)  <p> Nach elf absolvierten Begegnungen hat Dresden schließlich gerade einmal 13 Treffer auf dem Konto und gehört damit zu den harmlosesten Mannschaften der gesamten Liga.  <p>  Zum Abschluss der Hinrunde gab es am Montag für Magdeburg beim Aufstiegskandidaten Köln nichts zu holen. Die Sachsen-Anhalter verloren am Ende klar mit 0:3. <p>  Gegen Bielefeld soll nun endlich der erste Heimsieg des Jahres eingefahren werden. Allerdings müssen die Heidenheimer dabei ohne Tim Kleindienst auskommen. Der Angreifer kassierte zuletzt in Karlsruhe seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen.  <p> Nur ungeschlagen zu bleiben ist gegen das abstiegsbedrohte Sandhausen natürlich zu wenig; drei Punkte sollen es sein.  </pre>


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